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Während des 1. Weltkrieges wurden an die 10.000 Kriegs-, Handels- oder Fischereischiffe versenkt. Diese aussagekräftigen, historischen Überreste unter Wasser wurden von den Spezialisten aus den Ressorts Geschichte und Archäologie lange vernachlässigt und im letzten Jahrhundert durch Abtragsarbeiten, industrielle Abwrackunternehmen und Plünderungen durch illegale Wracktaucher stark in Mitleidenschaft gezogen. In den 1980er Jahren begannen allerdings Archäologen des französischen Referats für Unterwasserarchäologie (DRASSM) mit der Inventarisierung und sorgten dafür, dass diese Wracks geschützt werden. Außerdem begann man an einigen mit ihrer Untersuchung.